Die mikroskopische Wurzelspitzenresektion

Höchste medizinische Präzision für Ihre Gesundheit

Ebenso wie ein verantwortungsbewusster Zahnarzt versuchen auch wir als Kieferchirurgen, Ihre natürliche Zahnsubstanz so lange wie möglich zu erhalten. Denn auch wenn es heutzutage medizinisch und funktionell sehr hochwertigen Zahnersatz gibt, sollte dieser doch immer die letzte Option in einem möglichst langfristig angelegten Behandlungsplan sein. Die mikroskopische Wurzelspitzenresektion ist dafür ein gutes Beispiel.

Aus unterschiedlichen Gründen kann es erforderlich werden, eine Wurzelkanalbehandlung durchzuführen. Wenn etwa die Nerven in diesem Zahn durch eine bakterielle Infektion oder nach einer zu großen Schädigung des Zahnes durch Karies oder einen Unfall abgestorben sind, sollte der jetzt tote Zahn nicht einfach gezogen werden. In vielen Fällen kann er auch nach einer Wurzelkanalbehandlung noch viele Jahre und Jahrzehnte zuverlässig seine Dienste verrichten. Nicht immer gelingt es aber, die akute Entzündung oder eine starke Neigung zu Entzündungen in den Griff zu bekommen. Abgesehen davon, dass Entzündungen generell immer ein Gesundheitsrisiko für den gesamten Organismus darstellen, muss die Gefahr vermieden werden, dass die Entzündung auf den Kieferknochen übergreift.

Eine mikroskopische Wurzelspitzenresektion, die die Dres. Philipp Scherer und Benedikt Schröter dank umfangreicher spezialisierter Erfahrungen und einer erstklassigen gerätemedizinischen Ausstattung auf höchstem Niveau gleichermaßen für Kassen- und Privatpatienten durchführen können, ist ein weiterer Schritt zur Erhaltung des Zahnes. Auch nach diesem operativen Eingriff kann der Zahn oft noch viele Jahre stabil an seinem Platz bleiben.

Die mikroskopische Wurzelspitzenresektion in der Kölner Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie bei Dr. med. Dr. med. dent. Philipp Scherer und Dr. med. Dr. med. dent. Benedikt Schröter

Bei der operativen Entfernung der Wurzelspitze können und müssen die Nervenkanäle von der Wurzelseite aus erneut gereinigt werden. Dr. med. Dr. med. dent. Philipp Scherer und Dr. med. Dr. med. dent. Benedikt Schröter nehmen dafür eine mikroskopische Wurzelspitzenresektion vor. Dadurch können sie unter optimalen Bedingungen arbeiten, indem sie die oft nur Bruchteile eines Millimeters großen Wurzelkanäle erkennen und behandeln. Die Erfolgschancen der Wurzelspitzenresektion, also die Verhinderung weiterer Entzündungen, sind mit dem Operationsmikroskop signifikant höher als bei der herkömmlichen Operationsmethode. Auch Entzündungsgewebe, das sich um die Wurzelspitze herum gebildet hat, wird während der Operation ebenso vollständig beseitigt wie sich gelegentlich bildende radikuläre, also an der Wurzel befindliche Zysten. Die erfahrenen Kieferchirurgen können weiterhin sehr gründlich prüfen, ob nicht schon der Kieferknochen von entzündlichen Prozessen betroffen ist und entsprechend umgehend behandelt werden muss.

In der Regel reicht für diese Eingriffe rund um die mikroskopische Wurzelspitzenresektion in Köln eine lokale Betäubung aus. Bei besonderen Patientenwünschen können aber auch ein Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose unter der Leitung eines erfahrenen Anästhesisten angeboten werden.

Mit der Praxis Scherer und Schröter ist die Kölner Klinik am Ring ein Kompetenzzentrum für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie sowie Oralchirurgie. Patientinnen und Patienten sind hier auch für eine mikroskopische Wurzelspitzenresektion in den besten Händen.